MALEREI & SIEBDRUCK

Sugar Mirko’s bevorzugte Malmittel sind Siebdruck und Mischtechnik, bei welchen er sich durch jahrelanges Experimentieren eine Vielzahl raffinierter Techniken und Strategien angeeignet hat. Vor allem das stete Überdrucken mit immer neuen Motiven und Formen und Farben, grössere und kleinere, von grellbunt bis mattschwarz setzt Sugar gekonnt ein, um komplexe Narrationen innerhalb der Werke hervorzurufen. Unübersichtliche, spontane Kompositionen sowie scheinbar willkürliche Farbkombinationen zeigen die Überreste einer durchgeplanten Schlacht der Farben und Formen auf der Leinwand. Inhaltlich beschäftigt sich Sugar mit aktuellen Missständen unserer Gesellschaft mit persönlichen emotionalen Bezügen und Geschichten aus seinem engsten sozialen Umfeld sowie der ambivalenten Beziehung dieser Themen zueinander. Losgelöst von strengen inhaltlichen Konzepten spielen seine neusten Arbeiten mit unseren Vorstellungen von „schön” und „hässlich”, „Utopie” und „Dystopie” in Form von abstrakten, grossformatigen Actionpaintings.

„Als Kunsthistoriker bekommt man den Verdacht, die beiden Schwergewichte der Gegenwartskunst – Sigmar Polke und Martin Kippenberger – haben 48h durchgefeiert und ihre Impressionen in einem Gemeinschaftswerk festgehalten.”
- Michael Sutter, Leiter Kunsthalle Luzern

8Allthisyoungstars_Ausstellungssituation
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DINA3_Selbstportrait
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Bildschirmfoto 2015-06-17 um 19.54.03
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8Allthisyoungstars_Ausstellungssituation
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SIEBDRUCKMALEREI

Sugar Mirko’s bevorzugte Malmittel sind Siebdruck und Mischtechnik, bei welchen er sich durch jahrelanges Experimentieren eine Vielzahl raffinierter Techniken und Strategien angeeignet hat. Vor allem das stete Überdrucken mit immer neuen Motiven und Formen und Farben, grössere und kleinere, von grellbunt bis mattschwarz setzt Sugar gekonnt ein, um komplexe Narrationen innerhalb der Werke hervorzurufen. Unübersichtliche, spontane Kompositionen sowie scheinbar willkürliche Farbkombinationen zeigen die Überreste einer durchgeplanten Schlacht der Farben und Formen auf der Leinwand. Inhaltlich beschäftigt sich Sugar mit aktuellen Missständen unserer Gesellschaft mit persönlichen emotionalen Bezügen und Geschichten aus seinem engsten sozialen Umfeld sowie der ambivalenten Beziehung dieser Themen zueinander. Losgelöst von strengen inhaltlichen Konzepten spielen seine neusten Arbeiten mit unseren Vorstellungen von „schön” und „hässlich”, „Utopie” und „Dystopie” in Form von abstrakten, grossformatigen Actionpaintings.

„Als Kunsthistoriker bekommt man den Verdacht, die beiden Schwergewichte der Gegenwartskunst – Sigmar Polke und Martin Kippenberger – haben 48h durchgefeiert und ihre Impressionen in einem Gemeinschaftswerk festgehalten.”
- Michael Sutter, Leiter Kunsthalle Luzern

PORTRAITSERIEN

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RRROOTT
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SIEBDRUCKMALEREI

Sugar Mirko’s bevorzugte Malmittel sind Siebdruck und Mischtechnik, bei welchen er sich durch jahrelanges Experimentieren eine Vielzahl raffinierter Techniken und Strategien angeeignet hat. Vor allem das stete Überdrucken mit immer neuen Motiven und Formen und Farben, grössere und kleinere, von grellbunt bis mattschwarz setzt Sugar gekonnt ein, um komplexe Narrationen innerhalb der Werke hervorzurufen. Unübersichtliche, spontane Kompositionen sowie scheinbar willkürliche Farbkombinationen zeigen die Überreste einer durchgeplanten Schlacht der Farben und Formen auf der Leinwand. Inhaltlich beschäftigt sich Sugar mit aktuellen Missständen unserer Gesellschaft mit persönlichen emotionalen Bezügen und Geschichten aus seinem engsten sozialen Umfeld sowie der ambivalenten Beziehung dieser Themen zueinander. Losgelöst von strengen inhaltlichen Konzepten spielen seine neusten Arbeiten mit unseren Vorstellungen von „schön” und „hässlich”, „Utopie” und „Dystopie” in Form von abstrakten, grossformatigen Actionpaintings.

„Als Kunsthistoriker bekommt man den Verdacht, die beiden Schwergewichte der Gegenwartskunst – Sigmar Polke und Martin Kippenberger – haben 48h durchgefeiert und ihre Impressionen in einem Gemeinschaftswerk festgehalten.”
- Michael Sutter, Leiter Kunsthalle Luzern

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DINA3_Ana1_1_detail
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